Blog für Genuss und Lebensqualität

Kaffeehaus-24 stellt sich vor

Kaffeehaus-24

Wir von röskant sind immer erfreut, wenn wir auf Menschen treffen die sich mit dem Thema Kaffee und Genuss beschäftigen. Von daher lassen wir den Betreiber des Blogs „kaffeehaus-24.de“ seinen Blog einfach mal selber vorstellen.

„Kaffee ist so beliebt wie nie zuvor und fester Bestandteil unserer Kultur. Kaffee ist zwar nicht alles, aber ohne Kaffee ist alles nichts.

Daher findest Du auf meinem Blog kaffeehaus-24.de Testberichte, Produktinformationen und Wissenswertes rund um den Kaffee. Ich schreibe für Kaffeetrinker die zwar keine Profis sind, für die Kaffee aber mehr ist als nur eine aufputschende schwarze Brühe.

Ich gebe Tipps & Tricks zur Kaffeezubereitung, egal ob es um die Zubereitung eines Espresso aus der Siebträgermaschine, eines türkischen Mokka aus der Ibrik oder auch von ganz normalem Filterkaffee geht. Klar, präzise und leichtverständlich aufbereitet.

Unter Kaffee-Wissen schreibe ich über die Geschichte des Kaffee und wo die verschiedenen Kaffeespezialitäten ihren Ursprung haben.

Im Ratgeberteil findest Du Antworten auf Fragen wie: Welche Kaffeemaschine passt zu mir? Wie bereitet man den perfekten Espresso zu? Welches Wasser ist das beste für meinen Kaffee? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Bohnensorten?

Die Testberichte sollen Dich umfangreich und unabhängig beraten. Egal ob Du nach einem Kaffeevollautomaten suchst, eine herkömmliche Kaffeemaschine kaufen möchtest oder die Anschaffung einer Espressomaschine planst.

Bei mir bleibt keine Frage unbeantwortet. Alle Artikel und Tipps sind selbstverständlich kostenlos und werden regelmäßig aktualisiert. Und wenn doch noch etwas fehlen sollte, was ich Dich interessiert, dann schreibe mir eine E-Mail.

Viel Spaß auf kaffeehaus-24.de“

WHIZKIDS – ALONG THE BLACK LINE

Whizkids - Along the Black Line

Ab Donnerstag den 17. September 2015 setzen wir auf der röskant Galerie die Thematik „Graffiti auf Leinwänden“ mit einer neuen Ausstellung fort.

Diesmal wird der Künstler „Nook 130“ unter dem Namen „Whizkids – Along the Black Line“ seine Einzelarbeiten vorstellen.

Hinter dem Namen „Nook 130“ steckt ein junger Künstler aus Leipzig, der zu dem Graffiti-Artist-Team der „Whizkids Crew“ gehört. Whizkids, zu Deutsch Senkrechtsstarter, steht dabei für ihre Zielsetzung Graffiti als moderne Kunstform der Öffentlichkeit zugänglich machen zu wollen.

Nook 130 arbeitet in verschiedensten Bereichen der Auftragsmalerei und gestaltet in diesem Rahmen Auftragsarbeiten auf Leinwänden, in Wohnräumen und an Fassaden.

Was sich hinter dem Ausstellungstitel “Along the Black Line” verbirgt, beschreibt er so:

„Für die Ausstellung verwende ich bekannte Figuren und Szenen aus verschiedenen Comics, die im Collagen-Stil miteinander verbunden wurden. Damit verleihe ich meinem Interesse an alten und modernen Comics Ausdruck und verbinde diese Kunstform so mit den Aspekten des Graffitis. Gemalt wurden diese sehr zeit- und arbeitsintensiven Ausstellungsstücke mit speziellen Outlinestiften, welche es ermöglichten besonders feine und sehr dünne Linien (0,05 mm) zu zeichnen. Final wurden die Arbeiten mit schwarzen Bilderrahmen in Szene gesetzt, damit sie sich zu einem Gesamtbild zusammenfügen. So möchte ich mit meinem Ausstellungsprojekt das Interesse von Jung und Alt für diese moderne Kunst wecken und aufzeigen, dass Graffiti-Künstler viele Facetten haben.

Die Schau wird bis zum 17. Januar 2016 in unserer Manufaktur während der Öffnungszeiten zu sehen sein.

Mehr Informationen unter:

https://www.facebook.com/whizkid.canvas?fref=pb&hc_location=friends_tab

(Facebook-Registrierung vorrausgesetzt)

röskant DIE MANUFAKTUR
Hohe Str. 9–13 | 04107 Leipzig
T +49 (341) 58 06 90 91
F +49 (341) 58 06 90 92
www.roeskant.com

ÖFFNUNGSZEITEN: DI 9 – 18 UHR, MI – FR 13 – 18 UHR, SA 10 –14 UHR

Kaffee & Malerei?

Diesen Moment kennt jeder:

Arbeitstag, der Wecker klingelt einen pünktlich auf die Sekunde aus dem Bett. … nur noch fünf Minuten … und eh man sich versieht ist es schon wieder viel zu spät. Der Ablauf sollte nun wie eingespielt funktionieren, damit der erste Termin des Tages rechtzeitig starten kann.

Nur noch kurz ein Schluck aus der Lieblingskaffeetasse; aber keine Zeit mehr, Tür zu und der Rest bleibt wie so oft als kalter Kaffee stehen.

Was sich damit jedoch noch tolles verwirklichen lässt zeigt folgender Beitrag auf den wir gestoßen sind.

Übrigens: kalten Kaffee gibt es bei uns nicht, jedoch die Bohnen die benötigt werden um vielleicht einen Anreiz mehr zu haben um früh aus den Federn zu kommen schon 😉

(gesehen bei deviantart)

Painting with Coffee by Gold-Seven

Lebenswelten-Traumwelten

Lebenswelten-TraumweltenEs ist mitten im Mai, alles blüht und bei uns duftet es wunderbar nach frisch gerösteten neuen Kaffeesorten. Doch auch auf der röskant-Galerie hat sich etwas Neues getan.

Katharina Wittig zeigt eine Auswahl ihrer Werke aus „Lebenswelten-Traumwelten“.

Wir zitieren die Künstlerin:

„zu mir:
Jahrgang 76, geboren im Vogtland
Psychologiestudium in Leipzig
während des Studiums aus Zeitvertreib mit dem Malen begonnen, inzwischen ca. 100 Werke, so dass ich 2013 begonnen habe öffentlich auszustellen“

Ihre Vorbilder sind beim Betrachten unverkennbar: Klee, Klimt, Wachtmeister, Picasso und Hundertwasser. Smit wasserlöslicher Aquarellkreide verleiht sie ihren Bildern Ausdruck via Farbe und Form und dies teils in mehreren übereinander gearbeiteten Schichten. Dabei nutzt Katharina Wittig fast ausschließlich das Format 50×70 cm und nur einige wenige Werke sogar auf 70×100 cm.

Zu Ihrer Inspiration sagt sie selbst: „… zu viele Ideen im Kopf, eigene Phantasie, Reisen, andere Kulturen, Musik, Natur, Lebensfreude, zwischenmenschliche Begegnungen, Menschen und ihre Geschichten, eigene Welten kreieren.“

Das Ziel dabei soll sein, dass die Betrachter ihre eigenen Ideen zum Bild bekommen, denn laut ihr es gibt keine richtige oder falsche Interpretation. „Es gibt oft viele kleine Details zu entdecken. Klar habe ich einen Hintergrund, eine Idee, eine Geschichte zu jedem Bild; aber ich find es sehr spannend mit Betrachtern ins Gespräch zu kommen, was sie so auf den Bildern entdecken und für sich sehen. Am meisten macht das Spass wenn die Betrachter nicht wissen, dass sie gerade mit der Künstlerin sprechen und wir dann gemeinsam schauen, was man so entdecken und sehen könnte.“

Kunst sollte ihrer Auffassung nach finanziell erschwinglich sein, wenn sie jemandem gefällt. Da Katharina nicht von der Kunst leben muss, versuch sie immer einen Kompromiss zu finden. „Bekomm ich einen guten Grund genannt, verschenke ich auch.“

Internet: www.kathaskunst.wordpress.com

Ihre Werke sind bis 15. September 2015 bei uns zu sehen.

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MÄRZGETUSCHEL

Jeder hat es sicherlich schon bemerkt; die Tage werden wieder länger. Und da das neue Jahr zudem gerade erst angefangen hat nehmen wir beides zum Anlass, eine neue Austellung auf der röskant Galerie zu zeigen.

Künstlerin Sabine Nier zeigt in einer kleinen Ausstellung mit dem Titel „Märzgetuschel“ einige ihrer Kunstwerke. Und obwohl der Winter gerade mal nur einige Tage alt ist, klingt der Titel schon wunderbar nach Frühling.

Sabine Nier

„… zu mir zu sagen,

*1965
Berlinerin
Bauzeichnerin, Tischlerin
Dipl. Holzgestalterin
Holzschneiderin
Strandspaziergängerin“

Weitere Infos über ihre vielseitigen Arbeiten sind auch auf der Seite des Künstlerverlages www.mueckenschwein.de zu sehen.

„Märzgetuschel“ wird es vom 6. Januar bis zum 30. März 2015 bei uns zu sehen geben.

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